Hinweise zur Wirklichkeit in Indien
Betreffs der Wirklichkeit in Indien, was nunmal nicht Gegenstand dieser WEBSeite ist, verweise ich hier lediglich auf einige, meiner Ansicht nach, interessante und gelungene Berichte und Bücher.
Nachdem ich im Rahmen meiner Schulzeit von einem Lehrer eines staatlichen Gymnasiums in Bayern leider gezwungen worden war, mich mit dem Buch "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" von einem Autor, der als "Maharishi Mahesh Yogi" bezeichnet wurde/wird zu befassen und darüber ein Referat zu halten, war es jenem Lehrer noch nicht genug, daß ich das sehr gut bewältigt hatte.
Er nutzte jene, von Ihm geschaffene, Gelegenheit, um mich auch noch zu zwingen, jene "Transzendentale Meditation" zu erlernen, um welche es in jenem Buch auch ging, ohne daß das Buch jene Methode, sie lehrend, beschreiben hätte können.
Insofern hat mich Indien an sich wenig interessiert, da sich die TM-Scene jenes "Mr. Mahesh" - auch mich betreffend - als ziemlich unseriös und nicht vertrauenswürdig herausstellte.
Ausführlicheres dazu siehe: www.Schulerlebnis--91-19i.bayern
Ich war bis heute (11.6.2026) nie in Indien, notabene.
Auch das Gebahren jenes Mr. Mahesh, dem Autor des Buches "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" gehört letztlich zur Wirklichkeit betreffs Indien, seiner "Gurus", "Sadhus", ua. verbreiteten Lehren, usw.
Selbstverständlich kann man einer Lehre nicht die "Mißverständnisse" anlasten, welche Andere - versehentlich oder auch absichtlich aus unterschiedlichen Motiven heraus - in sie hineinfantasierten und so bemühe ich mich in www.klassische-indische-texte.de nunmal auch die Lehren des Mr. Mahesh und die ursprünglichen Lehren auseinander zu dividieren. Es macht keinen Sinn das Kind mit dem Bade auszuschütten. Wo zB Mr. Mahesh im Prinzip Richtiges sagte oder auch tat, sagte bzw tat er eben Richtiges; wo er Falsches sagte oder auch tat, sagte er eben Falsches bzw tat eben Falsches. Allerdings wird sich dies aus der Übersetztheit geeigneter "klassischer Texte" ins Deutsche dann besser und zuverlässiger ergeben können.
Anmerkung:
Bis heute (11.6.2026) war ich kein einziges mal in Indien, notabene.
München, den 7.5.2022
(überarbeitet am 11.6.226)
Ohne hier per Reihenfolge eine Wertung vorzunehmen, sei bemerkt, daß ich ua einen Film von Markus Lanz für sehr erwähnenswert halte, der zumindest bis 2031 im Internet zu finden sei (wie es dort heißt): siehe: https:/ /www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-sehnsucht-indien-100.html
Herr Markus Lanz, weist in "Sehnsucht Indien -Indiens ungewollte Töchter" auf das Problem der Tötung Neugeborener Mädchen hin; auch ging er kurz auf das Thema "Wolfskinder" ein:
(Dies ist lediglich ein Hinweis auf obige Sendung, ohne daß ich daraus zitierend odgl Gebrauch mache.)
Überlegungen zur angesprochenen, sehr ernsten, Problematik des Tötens (...und Abtreibens..) von neugeborenen Mädchen:
Wie könnte man das Töten (...und Abtreiben...) von neugeborenen Mädchen, ohne Widerspruch zur Indischen Tradition, eventuell ja auch abstellen?
a) Im Buddhismus machte Buddha auf Bitte seiner Mutter oder auch Schwiegermutter (oä) den Weg für Nonnenklöster frei.
Der Buddhismus ist nicht wirklich wesensverschieden von den Lehren in Chândogya-Upanishade, siebenter Lektion bzw Isha-Upanishade (siehe Isha-Upanishade in Parallelität zu Zitaten aus dem frühen Buddhismus oder auch in www.Schulerlebnis--91-19i.bayern.
Siehe auch analoge Überlieferungen in frühen Schriften des Buddhismus zu Shankara's Ausführungen im Nirvanashatakam: https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern/6x_buddha_x_x_nirvanashatakam____.html
Es gibt viele weitere Berührungspunkte, klare Parallelen in wesentlichen Punken der Lehre, zwischen Buddhismus und "Hinduismus".Rishi Vasishta wird zB in der Guru-Puja erwähnt. In einem tantrischen Text geht es um ein (angebliches?) Treffen zwischen Buddha und einem Herrn Vashishta:
Cinacara (Vashishtha and Buddha)
Über den Werdegang eines Herrn Vasishta findet sich in "Shakti and Shâkta" von Arthur Avalon (Sir John Woodroffe), [1918] (siehe https:/ /www.sacred-texts.com/tantra/sas/sas08.htm) einiges an Hinweisen; es ist in englischer Sprache und auszugsweise in deutscher Übersetzung zu lesen im Abschnitt über Vasishta in https:/ /www.meditationsstreit-19-19i.de (genauer: https://www.meditationsstreit-91-19i.de/3x_rishi_vasishta.html)
Weiter ist zu finden, daß Buddha ca 100 Jahre vor Vyasa gelebt habe (Bei Leopold von Schröder, Moriz von Winternitz odgl las ich das mal. Wenn ich die Stelle wiedergefunden habe, füge ich es gerne hier noch ein) ; nachdem aber Rishi Vasishta der Urgroßvater von Vyasa gewesen war (siehe Bhagavatam zusammen mit anderen Schriften) kommt man nicht umhin, es für möglich zu halten, daß jenes Zusammen-Treffen von jenem Herrn Vasishta und Buddha wirklich gewesen sein könnte. siehe auch: https://www.meditationsstreit-91-19i.de/7x_vyasa_xbadarayanax.html
Eigene Überlegungen betreffs der Lebensdaten von Vasishta, Vyasa und anderen finden sich in den entsprechenden Kapiteln betreffs in https://www.meditationsstreit-91-19i.de/adx_tm_hintergrund__basis.html
Zur zeitlichen Einordnung der alten Upanishaden, Buddha und den neueren Upanishaden (...es gab jene älteren Upanishaden wie ua. Chândogya-Upanishade, Kâtha-Upanishade bereits zur Zeit Buddhas und Shankara schrieb sehr viel später zu so ziemlich jeder der älteren Upanishade einen Kommentar...) findet man hilfreiche Ausführungen bei:
Oldenberg, Hermann: "Die Lehre der Upanishaden und Anfänge des Buddhismus", Göttingen, Vandenhoeck&Ruprecht, 1915, Seiten 202, 203 und 288/289.
Winternitz, Dr. Moriz (o. Professor an der deutschen Universität in Prag): "Geschichte der indischen Litteratur", Dritter Band, Leipzig/C.F.Amelangs Verlag, 1922, Seite 483
Sehr hilfreich und interessant, betreffs zeitlicher Einordenbarkeit, sind durüberhinaus die Ausführungen von Walter Ruben auf den Seiten 81 bis ca Seite 84 (und auf den weiteren Seiten) in seinem Buch "Geschichte der Indischen Philosophie".
Ruben, Prof. Dr. Walter, Geschichte der Indischen Philosophie, Deutscher Verlag der Wissenschaften, VEB, Berlin, 1954, Lizenz-Nr.: 206 * 435/43/53.
(vgl. auch Ruben, Walter, "Die Philosophen der Upanishaden" von Walter Ruben, o.Professor für Indologie an der Universität Ankara, A. Francke AG. Verlag, Bern, 1947.)
(Zu sehr viel anderen Ergebnissen kommt Herr Vedveer Arya in "Chronology of India: From Manu to Mahabharata" (zB Second Edition)oder auch in seinen Ausführungen betreffs "Vedic Period", der, so schrieb er mal, von erwähnten Sternenkonstellationen einerseits ausgeht und dann einen Vergleich zum zeitlich letzten Vorkommen jener Sternekonstellationen mithilfe moderner Astronomen machte.)
Betreffs Hermann Oldenberg siehe zB.:
https:/ /www.deutsche-biographie.de/gnd118973592.html#ndbcontent
https:/ /www.sammlungen.hu-berlin.de/objekte/-/17197/
https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Oldenberg
Betreffs Walter Ruben siehe zB.:
https:/ /www.deutsche-biographie.de/gnd118603531.html#ndbcontent
https:/ /www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-walter-ruben-2335
https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Walter_Ruben
https:/ /www.zflprojekte.de/sprachforscher-im-exil/index.php/catalog/r/400-ruben-walter
https:/ /www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/walter-ruben
Betreffs Moriz Winternitz siehe beispielsweise:
https:/ /www.deutsche-biographie.de/sfz126083.html
https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Moriz_Winternitz
https:/ /www.biographien.ac.at/ID-184.6570585874323-1
Insofern sehe ich keinen wirklich verankerten Grund, wieso es beispielsweise nicht auch Frauenklöster im Bereich des Sanatana Dharma (= "Hinduismus") geben sollte dürfen.
Auch gibt es eine traditionelle Überlieferung, wonach sich Gott Vishnu auch mal als Frau (Mohini) erschienen sei.
vgl.: https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Mohini
Desweiteren gibt es durchaus auch Frauen, die als Gurus bekannt sind; man sehe etwa im Tantrismus (Mookerjee/Khaan "Die Welt des Tantra in Bild und Deutung") jenen Ausschnitt der Guru-Puja mit "Shakti" als erwählter Gurini im Rahmen jener ausführlich erläuterten - eher weniger jugendfreien - tantrischen Initiationszeremonie
b) An dieser Stelle kann man auch die Fragen nach "Wolfskindern" stellen.
Die Legende: Unwillkommene neugeborene Mädchen könnten - formalerweise nunmal - in einem Wald ausgesetzt worden sein, von eine Wölfin gefunden und "adoptiert" worden sein, usw.
Andererseits kann, lt. BiologInnen, eine Wölfin ihre Jungen gar nicht so lange säugen, da müßten dann eher schon mehrere Wölfinnen zeitlich versetzt zusammengeholfen haben.
Der Bericht aus Indien betreffs 2-er Mädchen, die ein Missionar in einer Wolfshöhle gefunden zu haben berichtete und welcher aus der Zeit um 1920 stammt, wurde leider oder auch unverständlicherweise nicht wissenschaftlich untersucht und dokumentiert.
Festlegen ad "das war" oder auch "das war nicht" macht da kaum Sinn.
So bleibt man da im Reich der Sagen.
Eher vorstellbar, nachdem zumindest eines jener Mädchen damals bereits älter gewesen sei (8 oä - die Aussagen gehen da auseinander) wäre da, daß irgendwelche Kleinkinder infolge des Todes einsam lebender Eltern in irgendeiner Wildnis plötzlich alleine waren, schon früher Freundschaft zu irgendwelchen Wölfen gefunden hatten sowie pflegten und sich dann anfingen an den Wölfen zu orientieren, im Bemühen zu überleben. Das scheint mir nicht so ganz ausgeschlossen zu sein.
So wird im Zusammenhang mit Khumb Mela 2013 von einem gewissen "Hatha Yogi Baba" berichtet, vor dessen Hütte mal ein Baby ausgesetzt worden sei. Als Er es am nächste Morgen fand, habe er beschlossen sich darum zu kümmern. Später, als das Kleinkind, aus der ärgsten Abhängigkeit d'raußen gewesen war, hätte auch eine indische Sozial-Behörde sich um das Kind kümmern wollen und es dem Hatha Yogi Baba wegnehmen wollen, wogegen er sich erfolgreich zur Wehr setzen habe können.
So wäre folgende Situation denkbar:
Im Sinne der Tötungen von neugeborenen Mädchen, wäre ein Baby möglichst weit weg von einem Dorf ausgesetzt worden. Eine Wölfin hätte ihm die ersten paar Wochen oder auch Monate tatsächlich geholfen haben können, was nunmal nicht völlig auszuschließen ist. Irgendwann hätte es ein Einsiedleryogi (egal welchen Geschlechts) auf seinem Weg gefunden, als das Wolfsrudel gerade unterwegs gewesen war, hätte es zu sich genomnmen und erfolgreich über ca 10 bis 12 Jahre hinweg am Leben gehalten.
Würde nun so ein Yogi in früheren Zeiten gerade auf einem Weg in die Einsamkeit weit ausgedehnter Wälder gewesen sein oder auch beschlossen gehabt haben, ganz in die Einsamkeit zu ziehen, aufdaß er von solchen Aufgabenzuteilungen - wie es Hatha Yogi Baba widerfahren war/sei - zukünftig verschont bleiben möge, wäre er vermutlich mit dem Kind und "seinen" Kühen in die Einsamkeit gezogen. ...
Wäre er dann dort plötzlich gestorben, wäre das evtl ja dann schon 10-12-jährige Kind im riesig ausgedehnten Wald alleine zurückgeblieben, hätte weder den Weg aus der Einsamkeit heraus gewusst, noch irgendwelche FreundInnen gehabt, außer jene des bisherigen "Vaters".
So wie irgendwelche VerhaltensforscherInnen nunmal durchaus efolgreich bemüht haben, von Wildtieren akzeptiert zu werden, in deren Nähe und insofern auch derem Schutz leben haben dürfen, so ist nicht auzuschließen, daß so ein Einsiedler-Yogi eine gewisse Freundschaft zu Wildtieren, evtl auch Wolfsrudeln pflegte, etwa um in seiner Nähe - wegen des potentiellen Gestanks- herumliegendes Aases natürlich verstorbene Tiere sinnvoll und yogischen Idealen entsprechend - zu "entsorgen", weil die Wölfe eben erfahrungsgemäß damit umzugehen wissen/wußten.
Daran anknüpfend könnte, nachahmerisch, dann so ein etwa 10- bis 12-jähriges Kind der Wildniss und irgendwelcher Yoga-Verständnisse sowie Gepflogenheiten seines "Vaters", erfolgreich die Nähe des Wolfsrudels gesucht und gefunden haben.
Darüber hinaus berichtete u.a. Hermann Oldenberg in seinem Buch "Buddha, sein Leben, seine Lehre, eine Gemeinde", siebente Auflage, 1920, J.G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger auf Seite 78 auch von "Hundeheiligen" und "Kuhheiligen", die es zur Zeit Buddhas gegeben habe und die versuchten "wie Hunde" bzw "wie Kühe" zu leben.
| >> | ||
| ... Unter den vielerlei heiligen Männern gab es auch "Hundeheilige" deren Gelübde darin bestand, ihre Spiese wie Hunde von der Erde aufzuschnappen und überhaupt in allen Dingen es den Hunden gleich zu tun; andere lebten als "Kuhheilige", und so liefern die buddhistischen Berichte eine nicht geringe Musterkarte verschiedenster Arten von Heiligen, die kaum alle verstanden zu haben scheinen, ihre Heiligkeit vor dem Schicksal des Lächerlichen und vor ernsteren Gefahren, als das Lächerliche ist, glücklich zu bewahren. - Unter diesen Richtungen des Asktentums, welche der entstehende Buddhismus vorfand, verdient eine besonders hervorgehoben zu werden, die für das buddhistische wie überhaupt für das indische geistliche Leben von hervorragender Bedeutung gewesen ist: der Yoga, wörtlich die "Anspannung"... ... | ||
| << | ||
| Hermann Oldenberg, "Buddha, sein Leben, seine Lehre, eine Gemeinde", siebente Auflage, 1920, J.G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Seite 78 |
Von diesem Bericht mal ausgehend, ist/wäre es nicht so völlig abwegig, daß irgendein solcher - mehr oder auch weniger radikaler bzw konsequenter - "Hundeasket" einem gefundenen, dem Tode geweiht gewesenem, Baby oder auch Kleinkind zu helfen versucht haben könnte, indem er es im Rahmen seiner "Askese-Vorstellungen" aufzog und in seinen "Askese-Vorstellungen" unterwies.
Ein "Vollblut-Hundeasket" würde das Baby insofern dazu erzogen haben können, Hundeasket zu werden. Dazu könnte ein enger Kontakt zu einem Wolfsrudel gehört haben, weil der Hundesasket von den WölfInnen zu lernen erhofft haben könnte.
Dabei hätte dann eben auch ein vom Hundeasketen "gerettetes Baby" (etwa Milch von den heiligen Kühen benutzend) angefangen von den WölfInnen zu lernen, engen Kontakt zu ihnen zu pflegen und beim Tod des Hundeasketen, der ihm immerhin das Leben gerettet gehabt hätte, wäre es beim Wolfsrudel geblieben, weil das evtl ja noch Kind es alleine sich noch nicht zugetraut gehabt haben können.
Von der Ferne aus betrachtet, wäre dann die These aufgekommen, daß die Wölfe das ausgesetzte Baby gefunden und alleine großgezogen hätten.
Ebenfalls wäre es denkbar, daß ein Kuh-Asket so ein ausgesetztes Baby befand, es in der Nähe von Kühen lebend, sehr naürlich verständlich, erfolgreich am Leben hätte halten können. Später könne der Kuhheilige dann beschlossen haben, es mal als Hundeasket zu versuchen und dabei hätte er das Kleinkind dann eben auch mitgenommen, das so enge Bekanntschaft mit WölfInnen gemacht, von ihnen ebenfalls gelernt hätte und beim Tod seines "Retters", des damaligen Kuhasketen, der später Hudeasket geworden war, wäre das Kind in der sichereren Obhut des Wolfsrudels geblieben und hätte mit den WölfInnen zusammen nach WölfInnen-Art gelebt.
Nunja, ausschließen kann man es angesichts der berichteten Existenz jener Kuh- und Hundeasketen nicht.
Es sei, sachlicherweise und fairerweise darauf hin gewiesen, daß der von mir erwähnte Hathayoga-Baba jenes vor seiner Hütte abgelegt gewesene Baby, das er großzog, auf eine Schule zu schicken, usw die Absicht hatte und daß auch das Indische Sozialamt ein Auge darauf hatte.
siehe zu diesem Thema "Wolfskinder in Indien" etwa:
öffentlich-rechtlich:
https:/ /www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/1411-kamala-100.html
Erfreulich sachlich und kritisch:
https:/ /www.gzsdw.de/files/gzsdw_wolfskinder_woerner.pdf
Khumb mela - Geo-Reportage:
Auch dies ist lediglich ein Hinweis, ohne daß ich daraus zitierend odgl Gebrauch mache.
Es wird auch die not-wendige Polizeiarbeit bzgl. jenes "größten religiösen Festes" gezeigt und man begleitet den Polizei-Superintendent Arlok Sharma bei seiner Arbeit.
Auch die höchst-realen Gefahren, welche von aggressiven Sadhus ausgehen können, werden erwähnt.
https:/ /www.youtube.com/watch?v=GygKg1HaK3U
Schulfilm: 360° - die GEO-Reportage - Kumbh Mela - Das größte Fest der Welt (DVD / Vorschau), Film von Marc. O. Eberle. https:/ /www.youtube.com/watch?v=nRQzwnSDBfw
Geo-Reportage: Indien's Kurkuma
https:/ /www.youtube.com/watch?v=Qx7wwbJDDdE
In Indien gelten Tiere und Pflanzen als beseelte Lebewesen, die dem Gesetz von Karma und Wiedergeburt unterliegenDas erwähnt Prof. Deussen in einem seiner Werke über Vedanta.
Auch Helmuth von Glasenapp erwähnt das in seinem Buch "Indische Geisteswelt", Verlag Werner Dausien, 1986, ISBN 3-7684-0636-9, Seite 203.
Helmuth von Glasenapp schreibt, daß dieser Gedanke zuerst in der Katha-Upanishade in V,7 nachweisbar ist und im Mahabharata 184,II den Pflanzen auch Sinnesorgane zugesprochen werden.
In Glasenapp's Buch findet man auch eine Übersetzung jener Passage im Mahabharata.
Aus Gründen der Rechtssicherheit, gebe ich hier die Übersetzung wieder, wie sie in der Übersetzung des Mahabharata bei https:/ /www.pushpak.de zu finden ist:
| >> |
... | |
|
| Bharadwaja sprach: Bhrigu sprach: | |
| << | ||
| siehe: Buch 12, Kapitel 184 in der deutschsprachigen Ausgabe des Mahabharata von https:/ /www.pushpak.de. Diese Ausgabe gibt es auch in Buchform. deutsche Komplettübersetzung von Undine & Jens (2008-2014) basierend auf den Übersetzungen von Kisari Mohan Ganguli und Manmatha Nath Dutt. https:/ /www.mahabharata.pushpak.de/buch12/mahabharata_b12k184.html
|
Siehe ua. ab Minute 31:10, um eine Vermutung zu bekommen wieso viele Bauern "nur" so Kurkuma-Finger in die Erde stecken. Soe stecken einen Teil der Pflanze, eben einen "Finger", wieder in die Erde, welch eerneut austreibt, usw und auf diese Weise wird die Pflanze von der man so viel erntete eben weiterleben, nimmt man, anscheinend, sinnvollerweisse als Mindestmaß an Liebe und Grundrechtenzubilligung für die Kurkuma-Pflanze an.
Moderne WissenschaftlerInnen wollen den Bauern nun einreden, daß sie mehr Profit erzielen, wenn sie die Pflanzen als Ganzes rausreißen, töten und nicht mehr die "Finger" wieder in die Erde zu stecken.
Da bekommt der Begriff "Weltverschwörungstheoretiker" eine andere Bedeutung:
Wer oder auch welche Theorien sind für die Umweltdesaster, das Regenwaldroden, Ozonloch, die Meeresverschmutzung, Bödenvergiftungen, Erosionsprobleme, Klimakatastrophe, das Artensterben usw verantwortlich? Jene Menschen, welche jene Theorien schufen und in die Welt setzten (, welchen jene anhängen, die dann die Umweltdesaster, das Artensterben, das Ozonloch, den treibhauseffekt, usw usf verursachten, schufen,) sind die Theoretiker welche jener Verschwörung gegen die Natur, das Leben der Tiere und Pflanzen, der Arten zugrundliegen: Es sind formalsprachlich also "Umweltverschwörungstheoretiker", die mehr oder auch weniger Anhänger (egal welchen Geschlechts) haben.